Stimmen zur WAHL?


Heiligenhauser Meinungen

Am 25.6.2009 schrieb Hans Gerd Reinders:

…Ihr Wahlprogramm finde ich ausgezeichnet!

Am 6.3.2009 schrieb Katrin Bierwolf:

Ich bin begeistert von dem ersten Treffen der WAHL. Ich hatte mir diesen Termin auf höchste Priorität gesetzt und muss feststellen, dass der Abend im Club keine Zeitverschwendung war. Die Vielfältigkeit der Interessierten hat mich besonders begeistert. Es war jung und alt, Frau und Mann anwesend, wobei alle Ihre Neugier, vielleicht doch etwas in Heiligenhaus bewirken zu können, zum Ausdruck brachten. Allen war anzumerken, dass sie nach einer Alternative suchen. Mir ist klar geworden, wie wichtig es ist, dass die CDU in Heiligenhaus nicht wieder die absolute Mehrheit bekommt, da in unserer Stadt quasi keine demokratischen Entscheidungen mehr getroffen werden. Gerade die Berichte der älteren interssierten Anwesenden haben mir die Augen geöffnet. Mir ist klar geworden, mit welcher Arroganz hier die Interessen der Bürger mit Füßen getreten werden, sodass ich mich Frage, welche Beweggründe einzelne Ratsmitglieder haben, politisch tätig zu sein. In erster Linie sollte doch der Rat der Stadt Heiligenhaus für die Stadt und ihre Bürger arbeiten. Stattdessen werden kontroverse Meinungen einfach abgebügelt, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, ob etwas dran ist. Persönlich habe ich diese Erfahrung gemacht, als ich mit vielen anderen Eltern gegen die Herunterstufung der St. Suitbertusschule auf Zweizügigkeit, im Rahmen des Masterplans, protestiert habe. Mir ist aber vor allen Dingen klar geworden, wie wichtig es ist, jetzt ganz kräftig die Werbetrommel zu rühren, damit bei dem nächsten Treffen nicht nur die Stühle im Altbau des Clubs nicht ausreichen, sondern auch der Saal aus allen Nähten platzt. Ich finde jeder Heiligenhauser Bürger muss sich ein Bild von der WAHL machen und dann seine Alternativen erkennen. Es muss endlich wieder Leben in den Rat der Stadt kommen. Wichtig finde ich dies auch im Hinblick auf die Beteiligung der Bürger an der Wahl, da viele Politikverdrossene endlich eine Plattform finden werden, wo sie etwas bewirken können, wo sie sich wiederfinden, wo sie sich einbringen können. Dieser Abend hat mich wirklich sehr beeindruckt.

WAHL-Presse

Am 24.3.2009 schrieb die Rheinische Post:

Nach SPD und FDP hat sich gestern auch die Liste “WAHL” zum Thema “Hauptstraße 142″ zu Wort gemeldet. Das Haus in städtischem Besitz steht zur Sanierung an. Offen ist bisher, wie es künftig genutzt werden soll […]. “Grundsätzlich ist es positiv, dass die Stadt das Objekt vor gut einem Jahr erworben hat”, kommentiert die WAHL in einer Mitteilung. […] (Kompletten Artikel auf rp-online.de lesen)

Am 28.2.2009 schrieb die Rheinische Post:

Die Gründung der “Wahl Alternative Heiligenhauser Liste” (WAHL) beschäftigt die Spitzen der im Rat vertretenen Parteien SPD, FDP und CDU. Am Mittwoch hatte die neue Gruppierung Personen und Programm vorgestellt und angekündigt, bei der Kommunalwahl in diesem Jahr anzutreten. Wobei ihnen, wie der Erste Vorsitzende Sebastian Lehnhoff sagte, der neue Wahltermin August oder September weit eher zupass käme als das ursprünglich vorgesehene Datum im Juni. […] (Kompletten Artikel auf rp-online.de lesen)

Am 27.2.2009 schrieb die Rheinische Post:

Mit der “Wahl Alternative Heiligenhauser Liste” tritt erstmals seit langem eine neue Gruppierung in Konkurrenz zu den drei im Rat vertretenen Parteien CDU, SPD und FDP. Erstes Ziel: absolute Mehrheiten verhindern. […] Das darf als Coup gelten, der die politische Landschaft in der Stadt verändern kann. […] Nicht zuletzt die beachtliche Streubreite an Themen dürfte dafür sorgen, dass es keinen Wahlkampf geben wird, der sich auf Slogans und Polemik zurückziehen könnte. Kuriosum am Rande: Thomas Langmesser, hauptberuflich Stadtteilsozialarbeiter, wurde unlängst von der SPD als Zukunftspreisträger vorgeschlagen. Er gehört jetzt dem “WAHL”-Vorstand an. […] (Kompletten Artikel auf rp-online.de lesen)

Am 26.2.2009 schrieb die WAZ:

Die Wahl Alternative Heiligenhauser Liste (WAHL) will für mehr Demokratie eintreten – als vierte Kraft im Rat. Neue Partei ist aus der Unzufriedenheit mit der derzeitigen politischen Situation erwachsen. […] “Effektiv haben wir durch die absolute Mehrheit der CDU in der Stadt ein Ein-Parteien-System. Der Stil, wie mittlerweile Entscheidungen im Rat und in der Verwaltung getroffen werden, ist eine Folge der letzten fünf Jahre”, konstatiert Sebastian Lehnhoff […] (Kompletten Artikel auf derwesten.de lesen)